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Epirus

Epirus (Verwaltungsregion)
Epirus (griechisch Ήπειρος, Ipiros, „Festland“) ist eine Verwaltungsregion im Nordwesten Griechenlands. Sie umfasst die südliche Hälfte der antiken Landschaft Epirus, deren Nordteil heute zu Albanien gehört. Epirus grenzt im Süden an den Ambrakischen Golf und die Region Ätolien-Akarnanien und im Osten an Thessalien und Makedonien, von denen es durch das Pindosgebirge getrennt wird. Im Westen bildet die Küste des Ionischen Meeres die Grenze. Hauptstadt ist Ioannina. Die heutige griechische Provinz umfasst ein Gebiet von 9.200 Quadratkilometern und hat etwa 350.000 Einwohner. Epirus ist in die Präfekturen (Nomi) Arta, Ioannina, Preveza und Thesprotia unterteilt.
                                                    Präfektur Arta
Arta (griechisch Άρτα (f. sg.), albanisch wörtlich „die Goldene“) ist eine Stadt mit 23.863 Einwohnern in der Region Epirus in Griechenland.
Arta liegt am Fluss Arachthos, über den eine malerische Brücke führt, 13 km oberhalb seiner Mündung in den Ambrakischen Golf, einen Busen des Ionischen Meers an der griechischen Westküste.
Geschichte
Arta liegt an der Stelle des antiken Ambrakia (auch Amvrakia), das 295 v. Chr. König Pyrrhus zur Hauptstadt seines Reichs machte. 1082 wurde die Stadt erstmals Arta genannt. Nach der Eroberung Konstantinopels durch die Kreuzfahrer wurde Arta 1204 Hauptstadt des Despotats Epirus und unter dem Namen Narda 1449 von den Türken erobert. Am 16. Juli 1822 besiegten hier die Türken unter Mustafa Resid Pascha die Griechen unter Maurokordatos und Normann, 1881 eroberten die Griechen Arta zurück. Seitdem ist Arta Hauptstadt der gleichnamigen griechischen Präfektur (Nomos) und einer der zwei dazugehörigen Eparchien. Arta war Sitz eines Erzbischofs, eines Gerichts erster Instanz und eines Staatsgymnasiums, und hatte 1881 4.328 Einwohner, davon zwei Drittel Griechen, welche Handel mit den Landesprodukten trieben. Ein verfallenes Fort steht an der Stelle der alten Zitadelle.
                                               Präfektur Ioannina
Ioannina (griechisch Ιωάννινα (n. pl.), umgangssprachlich auch Γιάννενα oder Γιάννινα, albanisch Janinë/Janina, aromunisch Ianina oder Enine, türk. Yanya) ist die Hauptstadt der griechischen Region Epirus. Ihre Einwohnerzahl liegt bei knapp 70.000 (2001). Das Zentrum der Stadt ist von engen Gassen und vielen alten Gebäuden aus osmanischer Zeit geprägt.
Sehenswürdigkeiten
1) Zitadelle mit
    Ali-Pascha-Mausoleum
     Byzantinisches Museum
2)Uhrturm auf Platia Dimokratias
3)Tropfsteinhöhle von Perama
Einige Kilometer nördlich der Stadt befindet sich die bekannte Tropfsteinhöhle von Perama.
4)Pamvotida-See mit Insel
Auf der Insel Nisi Ioanninon im Pamvotida-See gibt es mehrere kleine Klöster, die noch bewohnt sind.
5)Die Aslan-Pasha-Moschee aus der Osmanenzeit
                                                    Präfektur Preveza
Preveza (griechisch Πρέβεζα (f. sg.)) ist eine kleine Hafenstadt und eine Gemeinde an der griechischen Westküste, am Ausgang des Ambrakischen Golfs gelegen. Sie ist Hauptstadt der gleichnamigen Präfektur in der Region Epirus.
Preveza hat etwa 16.000 Einwohner und ist Sitz eines orthodoxen Bischofs. Es liegt malerisch nördlich der Durchfahrt (maximale Weite etwa 600 m) auf einer Halbinsel zwischen dem Ionischen Meer im Westen und dem Ambrakischen Golf im Osten. Preveza befindet sich auf der Ostseite der Halbinsel an der Westküste des Ambrakischen Golfs.
Geschichte
Sechs Kilometer nördlich befand sich die antike Stadt Nikopolis (Ausgrabungen). Hier fand im Jahre 31 v. Chr. die Schlacht von Actium statt.
Bei Preveza fand 1538 die Seeschlacht von Prevesa statt, in der sich eine osmanische Flotte und eine christliche Flotte unter Andrea Doria gegenüber standen. Die Seeschlacht endete mit dem Sieg der osmanischen Flotte unter Khair ad-Din Barbarossa und Turgut Reis.
                                                Präfektur Thesprotia
Der Regierungsbezirk Thesprotia, am nordwestlichen Raum Griechenlands ist hauptsächlich eine Gebirgeland, gebildet von den westlichen Gebirgsketten von Pindos, welche progressiv westlich zum Meer abnehmen. Zwischen diesen Gebirgsketten öffnen sich kleine längliche Taale, die von den Flüssen Kalamas und Aherontas durchquert werden, welche, nehmend die Gewässer von vielen kleineren Flüssen und Bächen auf , in das Jonium münden. Die wenigen steilen Küsten wechseln sich mit zahlreichen kleinen und grösseren Buchten, schenkend rechtlich dieser Gebirggegend von Griechenland die Bezeichnung „Thesprotia mit den guten Hafen“ welche von der antiquen schriftlichen Tradition erhalten wurde. Thesprotia dankt ihren Namen dem Pelasger Fürsten „Thesprotos“ welcher auch die erste Stadt von Thesprotia baute, Kihyros, welche zu Efyra umgenamt wurde


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