ferienwohnung-und-Studios-in-Plataria-Griechenland
Ελληνικά Ελληνικά English English Deutsch Deutsch Italian Italian

Tätigkeiten in der Natur

WANDERWEGE FÜR NATURLIEBHABER
Delta Kalama
Der Fluss Kalamas hat in seiner langjährigen Existenz und seinem Verlauf durch Thesprotia ein Delta gebildet, das in etwa durch das Dreieck Igoumenitsa Ragio-Sagiada umgrenzt ist. Die heutigen Berge und Hügel der Ebene waren einst Inseln, doch mit der Zeit verwandelte sich die Umgebung durch die Sandverschüttungen in einen Sumpf. 1960 nahm die Gegend durch die ausgedehnten Trocknungsmassnahmen und die Umleitung des Flussbeets die Form der heutigen Ebene an. Heute fließt der Kalamas nördlich des Berges Skoupitsa (Mavronoros) und südlich des Hügels von Mastilitsa (Ìaskelinitsa). An dieser Stelle hat der Fluss durch Aufschwemmungen ein neues Delta geschaffen, das sich schnell ausbreitet. Man kann es auf der Fahrt von Igoumenitsa nach Sagiada aufsuchen, indem man links in die Sandstrasse zum Dorf Ragio, kurz vor dem Damm abbiegt. Nach der Brücke von Kalama, auf der linken Seite führt die Strasse bis zur Flussmündung ins Meer. Das letzte Stück muss man zu Fuß zurück legen.
Die Flussufer sind bepflanzt mit zahlreichen Buchten. Das Delta von Kalama hat oft Herden von Wildpferden zu Besuch, die den Besucher erfreulich überraschen.
Um die kleinen Inseln des Deltas zu besuchen und die Tausenden Vögel des Biotop zu bewundern, muss man die Überfahrt mit dem Boot vom benachbarten Sagiada machen. Man kann auf einer faszinierenden Flussfahrt bis zur letzten Brücke den Fluss hinab fahren!

Schlucht des Aheronta
Von Glyki aus kann man auf dem Fluss der Legenden hinab fahren, hinein in die Schlucht und die Quellen des Aherontas. Die Sandstrasse, die von Glyki beginnt, führt entlang des Flusses in einen dichten Wald. Wenn man an dieser Stelle den Wagen zurück lässt, kann man zu Fuß dem Fluss bis zu seiner Ursprungsquelle folgen. Wenn man nun in die frischen Gewässer des Flusses steigt, kann man, gegen die Strömung, in die Hauptschlucht wandern. An der Mündung des Aherontas mit dem Strom „Ntala“, der von Souli hinab fließt, befindet sich eine Steinbrücke, und rechts die bekannte „Skala von Tzavelaina“, ein alter Pfad der Soulioten. Vor der Brücke kann man bis zur Stromquelle laufen und die alte Wassermühle erreichen oder den Weg nach Sertziana, Ioannina, einschlagen. Es heißt, dass der Fluss an dieser Stelle durch eine „Gottesbrücke“ floss, die der Pforte der Unterwelt glich. Später stürzte das Dach ein und die hohen Felsen blieben so erhaben nebeneinander stehen, dass sie dem Besucher den Atem rauben. Alle Wanderer, die bis hierher gelangen, haben alle Legenden der Region durchlebt!

Mourgana
Vom Dorf Vavouri aus, an den steilen Hängen des Mourgana, kann man einen Wanderweg bis zur höchsten Spitze auf 1806m einschlagen. Der Ausblick auf Thesprotia ist von hier aus atemberaubend. Zur albanischen Seite hin erkennt man deutlich die Herrenhäuser des Dorfes Sotira, unter einem dichten Tannenwald. In Mourgana kann man das bekannte Kloster Kamitsiani besuchen, das gut erhalten ist, und das Volkskundemuseum von Tsamanta mit zahlreichen Gebrauchsgegenständen aus der Vergangenheit, Trachten und Fotografien. Im Dorf Lia gibt es eine Herberge.

Neromyloi
Die beiden großen Flüsse von Thesprotia, tausende von Jahren alt, einerseits Kalamas und andererseits Aherontas, sorgten für den Transport der Waren von den Ufern zum Mittelmeer und entgegen gesetzt. Trotz der „ruhigen“ Mündungen haben beide Flüsse starke Strömungen: diese Strömungen der Haupt-und Nebenflüsseç bildete die Antriebskraft einer Reihe von Wassermühlen, deren Ruinen man an den Ufern erkennen kann, während andere bis heute noch in Betrieb sind. Die bedeutendste Mühle, gelegen am Strom „Ntala“ in Souli, wurde neu aufgebaut. Die Wassermühle am Strom „Dafni“ mahlt noch immer Mais der Einwohner der Region und genau darunter ist eine Wassermühle in Betrieb. In Aravitsa trifft man auf eine Mühlkombination von Wassermühle und Wassersäge und am Strom Skefari erkennt man die Ruinen der wichtigsten Mühlen von Thesprotia, die durch eine steinerne Leitung von hundert Meter Länge miteinander verbunden sind.

Gorilas
Mit 1658 m Höhe ist Gorilas der zweithöchste Berg von Thesprotia. Man kann ihn von der Seite Paramythia, und auch von Ag. Kyriaki aus. Über einen gemeißelten Pfad gelangt man zur Grotte des Ag. Arsenis, wo sich in ihrem Inneren eine kleine Kapelle befindet, die im Sommer geehrt wird.

Der Pfad von Laggari
Aufsteigend von Dafni aus (bekannt als "Ôzouma") führt der Weg nach Kokkinolithari, auf die Landstrasse Filiates-Keramitsa, wo man rechts auf einen alten Steinpfad trifft. Dieser wurde erbaut, um Ioannina mit dem Hafen von Sagiada zu verbinden. Der Pfad führt durch die steilen Hänge von Laggari, über den Strom von Potamia. An vielen Stellen ist der Pfad gut erhalten und Brüstungen bis zu vier Meter Höhe, schirmen ihn von den Schluchten ab. Der Ausblick vom Pfad in die Schlucht ist fantastisch, während der Strom durch die hohen Felsen von Laggari fließt. Die angenehme Wanderung beträgt knapp zwei Stunden.

Pfad Engen des Kalamas
SCHLUCHT KALAMAS, OSDINA, SPYROPIGADIA, RAVENI
Es gibt eine vergessene Schlucht, die den Kalamas durchzieht, und eine Legende ist. An ihrem Anfang und ihrem Ende stehen die Akropolen von Osdina und Raveni wie Wächter. Man kann die Schlucht von vielen Seiten aus besuchen. Man kann von Igoumenitsa, Ioannina oder Filiates starten. Von Igoumenitsa folgt man der Nationalstrasse nach Ioannina, biegt links zu den Dörfern Plakoti und Pente Ekklisies ab. Vor dem Dorf Pente Ekklisies schlägt man die Sandstrasse nach Paliochora ein. Der Ausblick zu den Kirchen des byzantinischen Osdina ist atemberaubend!
An der Brücke angekommen, die die beiden Flussufer verbindet, führt der Weg weites nach Filiates. Auf dem Felsen liegt die Akropolis mit der antiken Festung, die byzantinischen Festungen und die nachbyzantinischen Kirchen, die man aufsuchen kann, wenn man sich Richtung Pente Ekklisies wendet. In die Schlucht steigt man vom linken Flussufer. Dort befinden sich die Ruinen einer einzigartigen Brücke, die wie ein Denkmal seit Jahrhunderten in der Mitte von Kalama stehen. Man wandert weites unter üppigen Buchen und Eichen neben dem Fluss. Die Schlucht beginnt sich über uns zu überheben und einsame Gespenster der Asketen blicken aus den Grotten auf uns herab. Sie begleiten Sagen über Schätze und goldene Sakrilege. Doch die Schätze liegen uns zu Füßen: Die Flora der Schlucht weist einige der seltensten Blumenarten auf. Bei „Spyropigadia“ kann man sich neben den Quellen ausruhen. Ein zerstörter Weg führt den Besucher zurück zum Dorf Pente Ekklisies. Eine imposante Landschaft erschließt sich jedem Wanderer, der sich entscheidet im seichten Flusswasser zum anderen Ufer zu waten, die nur durch die Schlucht an der Stelle "Faraggopidima" unterbrochen wird. Anschließend gelangt man auf dem Pfad neben der alten Wassermühle, zum Dorf Polydroso. Von Polydroso kehrt man zu Fuß zum Anfang der Wanderung oder kann diese durch den Fluss nach 'Anavrystika", unter der Festung von Raveni, fortsetzen. Eine Sandstrasse führt den Wanderer zurück in die „Zivilisation“, auf die Strasse Filiates-Vrosyna.

Kommunikation


Foto Album






Foto Album
Kommunikation | Eintrag hinzufügen

+
+
+
+


netrino.gr/spider