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Präfektur von Thesprotia

                                                      Gemeinde Aheronta
Die natürliche Grenze zur Präfektur Preveza ist der Fluss Aherontas, der Fluss des Mythos und der Geschichte. Es handelt sich um ein wertvolles Ökosystem, das vom Naturnetz 2000 geschützt wird. Nicht zufällig heißt es im Mythos, dass im Fluss für immer die Götter mit den Sterblichen vereint werden. Das zunehmende Interesse am Wandertourismus hat die Gemeinde Aherontas und den Fluss zu einem einzigartigen Zielort für Besucher aus Griechenland und dem Ausland gemacht.
Hier kann man alle Formen des alternativen Tourismus kennen lernen. Im Schatten der riesigen Eichen und der Frische, die das Gewässer des Aherontas bietet, kann man die lokalen Genüsse der Region genießen.
Der Fluss des Mythos und der Geschichte.

                                                  Gemeinde Igoumenitsa
Die größte Gemeinde der Präfektur Thesprotia, umschließt die große Bucht der Stadt, bis hin zur Flussmündung des Kalamas. Die gleichnamige Bucht wird, teilweise, vom Kap Drepano eingeschränkt. Sie verfügt über einen modernen Hafen, der von der Egnatia Strasse aus beginnt.
Auf der Halbinsel von Lygia, nördlich der Bucht von Igoumenitsa, erhebt sich die Festung Ragios, eine befestigte Siedlung mit hohen Mauern, Kolonie der Einwohner aus Korfu.
Am Buchteingang liegt die Insel Prasoudi, die der Sage nach der Fels ist, den der Kyklop Polyfymos auf Odysseus geworfen haben soll. In der Stadt lohnt es sich die Ruinen der Festung, die 1685 zerstört wurde, zu besuchen. Igoumenitsa ist heute eine moderne Stadt, die sich wirtschaftlich entwickelt und Sitz der Fachhochschule und Ort für Einkäufe, Essen und Unterhaltung ist.
Gemäß des Mythos ist die Insel Prasoudi, der Felsen, den der Kyklop Polyfymos auf Odysseus geworfen haben soll
                                                       Gemeinde Margariti 
In der Antike wurde die Gemeinde Margariti mit dem antiken Elina identifiziert. Margariti ist Hauptstadt der Gemeinde und von den Venezianern im 16. Jhdt. erbaut. Die imposante venezianische Festung, die alten Herrenhäuser und Minarettruinen sind gut erhalten. Es lohnt sich, besonders im Frühjahr, das Sumpfgebiet Kalodiki, bekannt auch als Seerosenteich, in einem geschützten Biotop von besonderer Schönheit, zu besuchen.
Das Sumpfgebiet Kalodiki, bekannt als Seerosenteich, erhielt den Namen vom König von Thesprotia, Kalodiki.
                                                  Gemeinde Paramythia
Befindet sich zwischen zwei historischen Flüssen, dem Aheronta und dem Kalama. Erbaut am Fuß des Berges Gorila bietet sie ein imposantes Bild. In der Vergangenheit war es ein großes geistliches und kommerzielles Zentrum.
In der Antike hauste dort zum Größtenteil das Geschlecht der Eleates Thesproten und erlebte in der hellenistischen Epoche seine Blütezeit. Elea war kulturelles Zentrum von Eleatida, die an dieser befestigten Stelle lag, östlich des Dorfes Chrisavgi (am Fuß des Gorila), wo vieleckige Mauerreste von 6m Höhe gut erhalten sind. Ebenso wurden das Theater, die Agora und öffentliche Gebäude gefunden.
Von Paramythia, dem Sitz der Gemeinde, begann Dionysios, der Philosoph, 1611 den Eroberungszug von Ioannina, um die türkischen Besatzer zu verjagen. Bis heute sind Gebäude aus der türkischen Besatzungszeit erhalten. In der Stadt liegt die hervorragende byzantinische Kirche der Panagia von Paramythia.
Im oberen Stadtteil liegt die Festung von Agios Donatos, eine antike, befestigte Siedlung, die während der altchristlichen Epoche erneut genutzt wurde, und «Koulia» eine nachbyzantinische Burg in sehr gutem Zustand. Heute ist Paramythia eine ruhige Kleinstadt, erbaut mit Ausblick auf die gleichnamige Ebene und umgeben von kleinen Pinienwäldern. Überall bekannt ist die Handelskirmes „Lampovo“, die jährlich in der ersten Oktoberwoche stattfindet. Die Kreuzung Neochori, der Manufakturpark, das Handelszentrum, der wieder aufgebaute See Hotkova schaffen eine Entwicklungsperspektive für die Region.
Von Paramythia begann Dionysios, der Philosoph, 1611 seinen Eroberungszug von Ioannina, um die türkischen Besatzer zu vertreiben.
                                                Gemeinde Parapotamos
Die flächenmäßig kleinste Gemeinde der Präfektur ist am Fuß des Hügels Vasilaki (Ítoulka) und neben dem Fluss Kalamas angesiedelt (Thyamis). Von diesem Standort erhielt die Siedlung auch ihren Namen (para-neben-potamos-dem Fluss). Der Besucher kann die Festungsmauern von Doliani oder die Ruinen einer Kirche der hellenistischen Periode, nahe dem Dorf Agios Georgios, besuchen. Eine in der Entwicklung befindliche Region mit tiefen Wurzeln in der Vergangenheit.
Vom Standort „neben dem Fluss“ erhielt die Siedlung ihren Namen.
                                                     Gemeinde Sagiada
Die nordwestlichste Siedlung von Epirus, erstreckt sich entlang des Ufers der alten Flussmündung des Kalamas bis zum griechisch-albanischen Grenzgebiet. Bekannt sind die Fischerträge und die Fischzucht von Goldbrassen und Seebarsch.
Kein Besucher darf sich die Gelegenheit entgehen lassen gegrillte Großkopf-Meeräsche und Krabben in den Tavernen in „Skaloma“, dem Strand von Sagiada, zu probieren, wo man auch einen der faszinierendsten Sonnenuntergänge Griechenlands erleben kann. Heute haben die Infrastrukturprojekte des „Grenzüberschreitenden Netzes“ (Grenzstation, Zollamt Mavromati und Verbesserung des Hafens von Sagiada) Sagiada zu einer Station der albanisch-griechischen Beziehungen gemacht. Ebenso schnell entwickeln sich die Heilbäder.
In „Skaloma“ kann man einen der faszinierendsten Sonnenuntergänge Griechenlands erleben.
 
                                                        Gemeinde Syvota

Syvota ist ein Anziehungspunkt für Besucher aus der ganzen Welt. Es handelt sich um eine von der Natur reich beschenkten Region, die dem Besucher unvergesslich bleibt. Die erfrischenden und traumhaften Strände und die beiden grünen Inseln am Buchteingang, haben Syvota zu einem regen Urlaubsort gemacht. Die Häfen von Syvota und Plataria beherbergen kleine Boote. Die hübschen Dörfer wie Faskomilia und Argyrotopos sind interessante Zielorte für die Besucher.
Erfrischende Strände und grüne, natürliche Landschaften.
                                                           Gemeinde Fialliates
Flächenmäßig die größte Gemeinde der Präfektur Thesprotia, mit Sitz in Filiates. Gastfreundliche Menschen empfangen den Besucher bei fröhlichen Sommerfesten. Eine Region mit unberührter Natur, voll von Licht und wechselnden Farben. Die Berge, Pfade und Flüsse schenken dem Besucher ein einmaliges Erlebnis, das von intensivem Aroma der Blüten, des Thymian und der Hagebutte begleitet wird.
Ende des 4. Jhdts. v. Chr. wurde die antike Stadt Gitani gegründet, die Hauptstadt des „Verbands der Thesproten“, an einer natürlich befestigten Stelle, die zum größten Teil vom Fluss Kalama umgeben ist. Die vieleckigen Mauern sind erhalten und die Ausgrabungsarbeiten haben einen Tunnel in der antiken Agora, öffentliche Gebäude, eine kleine Kapelle und einen Teil des steinerbauten Theaters der Stadt mit einer Kapazität von 5500 Plätzen ans Licht gebracht. Das Kloster Giromeri, das von Agios Nilos dem Erichioten zu Anfang des 14. Jdts. gegründet wurde und das Kloster Kamitsiani (1613) sind die bedeutendsten Kirchenmonumente dieser Region. In den traditionellen Siedlungen (Plaisio, Foiniki, Giromeri, Faneromeni, Sideri, Tsamantas) sind bis heute Steinhäuser, Steinwege, alte Brücken, Pforten erhalten-alles Beispiele hervorragender byzantinischer Architektur.
Steinhäuser, Steinwege, alte Brücken, Pforten, Brunnenhähne
                                                                Êommune Perdika
Ein bedeutender Urlaubsort der Region mit einigen der schönsten Strände Griechenlands (Êaravostasi, Arilla und Agia Paraskevi). In der Antike war sie Teil des antiken Elina, wie Dimokastro bezeugt, eine befestigte Festung, südlich des Strandes Karavostasi. Das Dorf ist auf einem Plateau mit hervorragendem Blick auf das Ionische Meer und Korfu erbaut und ist ein Beispiel an touristischer Entwicklung. Außer den Stränden kann man den Unterhaltungspark der Kommune, den Platz, das Theater, das Volkskundemuseum besuchen und in den kleinen Tavernen die lokale Küche probieren.
In der Antike war sie Teil des antiken Elina, wie Dimokastro bezeugt, eine befestigte Siedlung im Süden des Strands Karavostasi.
                                                              Êommune Souli
Eine der Hauptgebirgsregionen von Thesprotia ist die Kommune Souli. Die wilde Landschaft fesselt den Blick des Besuchers. Die historischen Monumente sind überall präsent, wie z.B. die Festung von Kiafa. Kougki – die Opferstätte des Mönchs Samouil, weiterhin Brunnen für die Bewässerung der Einwohner, der Pfad zum Aheronta, die Kirche des Agios Dimitrios, die „Skala von Tzavelaina“, dem Pfad der Soulioten. Steinige Berge, raue Erde bilden das Land von Souli.
Karge, unendliche, dorische Landschaft.

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