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Fluss Kalamas

Flussausgang Kalamas(foto)
Die Verbindung des Süßwassers mit dem Salzwasser, schafft eine reiche Vielfalt an Ökotopen: Salzmeere, Süsswassersümpfe, Zuckerrohrsümpfe, Salzwassersümpfe, Schlicksümpfe. All diese Ökosysteme bieten den verschiedenen Vogelarten einen entsprechenden Lebensraum.
Das Flussende ist eine bedeutende Station für die Wandervögelarten, denn diese befinden sich genau auf ihrer Flugroute in Westgriechenland. Große überschwemmte Flächen bieten Nahrung, Erholung und Ruhe.
     

Die Wanderstationen sind für die Vögel genauso wichtig wie die Regionen, in denen sie sich paaren oder überwintern. Der seltene Vogel Numenius tenuirostris wurde hier gesehen auf seiner langen Reise von Zentralafrika nach Sibirien. Am Flussende überwintern meist Graureiher. Die Zahl der Kormorane, die am Kalama überwintern, beträgt über 1% ihrer Population in dem östlichen Mittelmeer.
   

 

Engen des Kalama
Die Flussebenen bildeten natürliche Wege von den Häfen in das Inland und aus diesem Grund wurden zahlreiche Siedlungen entlang des Kalamas angelegt. Die menschliche Präsenz störte das Leben und die Existenz der Flora und Fauna entlang der Engen des Kalamas kaum.
Die 13 Arten der hier lebenden Raubvögel, wie der Geier, der Weißadler, der Goldadler, der Schlangenadler, wurden in ihren Lebensbedingungen begünstigt, die ihnen die ausgedehnten Waldflächen bieten. Das Gewässer ist Lebensraum auch für den Frosch von Epirus und der Vidra, einer gefährdeten Säugetierart.
Seit den Siebziger Jahren ist jedoch der Schakal fast ausgestorben. Der Wolf, das Reh und die Wildkatze werden folgen, falls die Region nicht effektiv geschützt wird.

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